Für Umwelt und Wirtschaft

Vergangene Veranstaltungen

 

Reger Besuch bei den Grünliberalen am Chlausmärt vom 25. November 2018

 
Bildlegende Foto
Grünliberale am Chlausmärt 2018
Von links: Roland Schneider (Schulpräsident und Gemeinderat Hedingen, Kantonsratskandidat), Dr. Jörg Mäder (Regierungsratskandidat), Nicole Beck-Taubenest (Sozialbehörde Aeugst a.A., Kantonsrats-Kandidatin), Ronald Alder (Kantonsrat und Gemeinderat Ottenbach)

Reger Besuch bei den Grünliberalen am Chlausmärt vom 25. November 2018

Am Sonntag, 25. November 2018 am Chlausmärt freuten sich die Grünliberalen über einen grossen Andrang und reges Interesse. Es wurden über 400 Portionen Popcorn verteilt und gegen 200 Unterschriften für das Referendum ‚Nein zum Kuhhandel‘ gegen den AHV-Steuer-Deal gesammelt.
Auch für den Wettbewerb, bei dem es unter anderem ein Velo von Bike Total zu gewinnen gab, interessierten sich viele Besucher.
Am wichtigsten war jedoch, dass sich die grünliberalen Kantonsratskandidaten mit den Besuchern über verschiedenste Themen unterhalten konnten. Es gab Fragen wie ….
„Ist es wirklich möglich, in Zukunft auf Atomkraftwerke zu verzichten, gerade wenn durch die zunehmende Elektromobilität eher noch mehr Strom verbraucht wird?“ und „Es gibt immer mehr pflegebedürftige alte Menschen. Wie kann man sicherstellen, dass sich hier auch in Zukunft genügend Freiwillige an der Betreuung beteiligen?“
Die grünliberalen Kantonsratskandidaten und Kandidatinnen sowie der ebenfalls am Stand anwesende Kandidat der Grünliberalen für den Regierungsrat, Dr. Jörg Mäder, nahmen diese Fragen besorgter Besucher mit grossem Interesse auf. Obwohl die Fragen zur Energiepolitik eher den Nationalrat betreffen, versprachen Sie, sich für diese und andere Anliegen der Besucher einzusetzen, z.B. durch Vorstösse zur Ausweitung der erfolgreichen Säuliämtler Energiepolitik auf andere Bezirke im Kanton und über Unterstützung von Ideen, welche Freiwilligenarbeit mittels eines Punktesystems belohnt.
 

Grünliberale am Puls: Generation Plastik – die Antwort von Trash Hero - 17. Mai 2018

Grünliberale am Puls: Generation Plastik – die Antwort von Trash Hero - 17. Mai 2018

 Im Gemeinschaftszentrum Affoltern hat Referentin Rahel Schaub, Mitarbeiterin der Organisation «Trash Hero», in einer mit rund 30 TeilnehmerInnen gut besuchten Veranstaltung mit eindrücklichen Bildern aufgezeigt, wie unbedacht wir mit dem Wertstoff «Plastik» umgehen. Wenn es so weitergeht, dann wird es im Jahre 2050 mehr Plastik als Fische in den Meeren geben. Eine weitere Herausforderung ist der «Mikroplastik», der u.a. in Hygiene- und Kosmetikprodukten verwendet wird. Bei 9 von 10 Menschen werden «Plastikreste» im Blut nachgewiesen.
Die Trash Heroes haben sich der Mission verschrieben, die weltweiten Abfälle zu vermindern. An Stränden, Skipisten, etc. wurde von über 63'000 Freiwilligen in den letzten 4 Jahren Abfall gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Zusätzlich werden Bildungsprogramme u.a. in Indonesien und Thailand erarbeitet und durchgeführt. Im weiteren unterstützen die Trash Heroes auch Unternehmen, die ihren Abfall reduzieren wollen. So konnte in einer Architekturfirma in der Schweiz innerhalb eines Jahres folgendes erreicht werden: 50% weniger Restmüll, doppelt so viel Papier rezykliert, 45% weniger Einweg-Styroporgebinde, 100% weniger PET-Flaschen.
Was kann jede und jeder von uns tun? Rahel Schaub spricht von der «Müllpyramide»: vermeiden, wiederverwenden, rezyklieren, neu entwerfen. D.h. wir können bewusst einkaufen, wenn möglich auf Plastikverpackungen verzichten und am Schluss den Plastik zur Sammelstelle zurückbringen.
Bei angeregter Diskussion und beim Apéro wurden Ideen ausgetauscht, wie dem Wertstoff «Plastik» mehr Gewicht verliehen werden kann.

Bildlegende (v.l.n.r): Gemeinde- und Kantonsrat Ronald Alder, Referentin Rahel Schaub, alt Kantonsrat Hans Wiesner

Grünliberale am Chlausmärt in Affoltern a.A. am 3. Dezember 2017

Grünliberale am Chlausmärt in Affoltern a.A. am 3. Dezember 2017

 Die Grünliberalen freuten sich über einen grossen Erfolg Ihres Standes am Chlausmärt. Davon zeugten unter anderem die über 350 gratis abgegebenen Portionen Popcorn, aber auch die für das Referendum gegen das Geldspielgesetz, welches von den jungen Grünliberalen ergriffen wurde, gesammelten Unterschriften.
Es gab viele interessante Gespräche mit den Besuchern, welche die Gelegenheit nutzten, sich mit Ronald Alder (Kantonsrat und Gemeinderat in Ottenbach), sowie Michael Bommel (RPK Affoltern), Roger Marti (Primarschulpflege Affoltern) sowie dem Alt-Kantonsrat Hans Wiesner auszutauschen.
Themen waren neben dem Geldspielgesetz resp. der Internetzensur die generellen Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung auch das vermehrte Verkehrsaufkommen in Affoltern sowie "Die fair Milch", das neue Label der Säuliämtler Bauern mit lokaler Produktion und erhöhten Milchpreis für die Bauern. Gerade bei diesem mit grossem Erfolg lancierten Projekt zeigt sich, wie nützlich die Standortförderung Knonaueramt ist, welche am Projekt "Die fair Milch" beteiligt war.
Die Grünliberalen danken allen Besuchern für das Interesse und die Diskussionsbeiträge.

Bildlegende Foto
V.l.n.r: Angelika Wiesner, Hans Wiesner, Alt-Kantonsrat, Michael Bommel, Mitglied der RPK Affoltern, Roger Marti, Mitglied Primarschulpflege Affoltern, Timon Alder, Ronald Alder, Kantonsrat und Gemeinderat Ottenbach

Grünliberale am Chlausmärt in Affoltern a.A. am 4. Dezember 2016

Grünliberale am Chlausmärt in Affoltern a.A. am 4. Dezember 2016

 Am 4. Dezember 2016 haben die Grünliberalen mit einem Stand am Chlausmärt teilgenommen. Dank des schönen Wetters war der Chlausmärt sehr gut besucht, und auch der Stand der Grünliberalen fand reges Interesse.

Die Grünliberalen sammelten über 130 Unterschriften für die Petition ‚Mittelschule in Affoltern‘! Zahlreiche PassantInnen nahmen auch am Wettbewerb teil, die GewinnerInnen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Die Mandarinli und die selbst gebackenen Guetzli und Lebkuchen haben den PassantInnen gut geschmeckt! Es konnten viele interessante Gespräche geführt werden zu Themen wie Energie-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik.

Insbesondere die Ablehnung des geordneten Atomausstiegs bei der Abstimmung vom 27. November gab viel zu diskutieren. Hier wurde immer wieder die Befürchtung geäussert, dass nun auch die Energiewende in Frage gestellt wird. Die SVP und ein Teil der FDP haben sich in dieser Richtung bereits geäussert. Die Grünliberalen werden alles daran setzen, die Energiewende zu einem Erfolg zu führen. Die Schweiz soll für die Zukunft dank einer fortschrittlichen Energiepolitik mit erneuerbaren Energieträgern und den dadurch geschaffenen Arbeitsplätzen gerüstet sein.

Deshalb rufen die Grünliberalen schon heute alle diejenigen, denen die Energiewende am Herzen liegt, auf, sich mit Leserbriefen, Diskussionen mit Nachbarn und Freunden etc. zu engagieren. Neue Mitglieder und Spenden für diese so wichtigen politischen Schritte sind natürlich auch herzlich willkommen.

Die Grünliberalen wünschen allen BewohnerInnen des Knonaueramtes Frohe Weihnachten und ein gutes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr.

Ronald Alder im persönlichen Gespräch mit der Ottenbacher Bevölkerung, 7. November 2015

Vielfältige Themen und feine Ottenbacher Güggel Guetzli

Ronald Alder stand am letzten Samstag der Ottenbacher Bevölkerung Red und Antwort. Bei vielen interessanten Gesprächen bot sich so die Möglichkeit, ihn besser kennenzulernen und ihm auch die Anliegen mitzugeben. Mitgebracht hatte er feine selbstgemachte Ottenbacher Güggel Guetzli, die von den Gesprächspartnern gerne verzehrt wurden. Die Fragen drehten sich rund um konkrete Themen wie die Umfahrung, die Dorfplatzgestaltung, die Zukunft des Spitals, aber auch um die Unstimmigkeiten im Gemeinderat. Bei der Umfahrung vertritt Ronald Alder die Meinung, dass die Stimmberechtigten entschieden haben, dass die Umfahrung Ottenbach-Obfelden gebaut wird. Es gilt nun, diese so schnell wie möglich umweltverträglich zu realisieren und Ottenbach und Obfelden konsequent vom Durchgangsverkehr zu befreien. So wird diesen beiden Dörfern ermöglicht, auch wieder Dorfzentren zu etablieren, wo sich die Bevölkerung treffen und die Gemeinschaft pflegen kann. Ihm ist es ein Anliegen, dass Ottenbach einen attraktiven Dorfplatz erhält, der diesen Namen auch verdient. Auch hier gilt es, konstruktiv die Zukunft zu gestalten, mit Ideen von allen, zum Besten für alle. Mehrfach wurde er auf die Zukunft des Spitals angesprochen. Sollte er das freiwerdende Ressort „Gesundheit und Soziales“ übernehmen, so will er hier aktiv dazu beitragen, dass das Spital erhalten bleibt, zum Nutzen der Bevölkerung und als Arbeitgeber. Die Delegierten des Zweckverbandes, die die Oberaufsicht über den Zweckverband ausüben, tragen die Verantwortung, dass zusammen mit der Betriebskommission und der Spitalleitung, das Spital auch in Zukunft seinen Auftrag erfüllen kann. Als Delegierter möchte er hier seine Führungserfahrung einbringen. Insbesondere zu reden gab auch die aktuelle Situation im Gemeinderat. Ronald Alder wurde gefragt, warum er sich dieser Herausforderung stellen wolle. Und ob er genügend Zeit dazu zur Verfügung habe. Er habe sich dies gut überlegt. Er nehme sich die Zeit. Seine Söhne sind nun alle erwachsen oder nahezu erwachsen, so dass er mehr zeitliche Freiheiten gewonnen habe. Er möchte diese zusammen mit seinen Fähigkeiten und Erfahrungen dazu einsetzen, dass im Gremium konstruktiv diskutiert und dann gemeinsam vorangegangen werde. Schlussendlich zähle das Erreichte, die internen Diskussionen interessieren niemanden, schon gar nicht die Öffentlichkeit. Er ist davon überzeugt, dass es im Gemeinderat darum gehe, neue Perspektiven zu entwickeln, aktiv Projekte voranzutreiben, mit beschränkten Ressourcen mehr zu erreichen und nicht das Erreichte zu verwalten und vor allem auch mit der Bevölkerung im steten Austausch zu sein. Wählen Sie Ronald Alder als konstruktive, initiative und führungserfahrene neue Kraft in den Gemeinderat von Ottenbach. Unterstützungs-Komitee Ronald Alder in den Gemeinderat Ottenbach.

Grünliberale am Wochenmarkt am Samstag, 3. Oktober 2015 in Affoltern a.A. mit Nationalrat Thomas Weibel

Grünliberale am Wochenmarkt mit Nationalrat Thomas Weibel

Am vergangenen Samstag konnten die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes in Affoltern Thomas Weibel näher kennenlernen. Als Forstingenieur engagiert er sich für die Umwelt und die Energiewende. Als Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates ist er auch gut mit der Sozial- und Gesundheitspolitik vertraut. Die steigenden Krankenkassenprämien gaben zu reden und warum diese nicht in Abhängigkeit des Einkommens erhoben werden. In der Gesamtbetrachtung ist festzustellen, dass die Bevölkerung der Schweiz immer älter wird und so auch die Gesundheitskosten konstant steigen. Ausschlaggebend ist aber v.a., dass die Eigenverantwortung wieder mehr zunehmen muss. D.h. dass nicht bei jeder Kleinigkeit gleich der Arzt oder gar das Spital aufgesucht wird. Und es muss ein Gesundheitssystem etabliert werden, das Anreize zum Gesundbleiben schafft. Thomas Weibel kandidiert als bisheriger Nationalrat auf Liste 4 und freut sich über Ihre Wahl.
Lesen Sie mehr zu Thomas Weibel auf: www.glpweibel.ch
Lesen Sie mehr zu Ronald Alder auf: www.ronald-alder.ch

Fotolegende Bild 1 (v.l.n.r.): Thomas Weibel (Nationalrat), Rebecca Corrodi, Ronald Alder (Nationalratskandidat)

Grünliberale am Wochenmarkt in Affoltern mit Martin Bäumle (Nationalrat und Ständeratskandidat) am 26.9.2015

Informationsstand der Grünliberalen mit prominenten Teilnehmern

Am vergangenen Samstag konnten die Grünliberalen an ihrem Stand am Wochenmarkt in Affoltern ihren Ständeratskandidaten Martin Bäumle begrüssen.
Viele Marktbesucher nutzten die Gelegenheit, sich bei schönstem Wetter von Martin Bäumle aus erster Hand Informationen über die Positionen der Grünliberalen geben zu lassen.

Einige Besucher nutzten die Gelegenheit auch, eigene Ideen an die Grünliberalen weiterzugeben. So gab es z.B. den Vorschlag, in Zukunft Aluminiumdosen, kleine und grosse Petflaschen sowie andere Plastikbehälter mit einem Pfand von z.B. zwei Franken zu versehen, damit Felder, Wälder und Strassenränder nicht mehr wie bisher so stark verschmutzt sind.Die Grünliberalen werden diese Idee, wie auch andere Vorschläge der Interessenten, prüfen und falls die interne Diskussion darüber positiv ausfällt, in ihrer parlamentarischen Arbeit einbringen.
Zu Reden gab auch die Bautätigkeit und die zunehmende Mobilität im Säuliamt. Die Meinung der Grünliberalen hierzu ist, dass die einzigartige landschaftliche Vielfalt der Schweiz geschützt werden muss. Die Zersiedelung muss gestoppt werden. Dazu braucht es eine klare Trennung von Siedlungs- und Nichtsiedlungsgebiet. In Städten und Agglomerationen ist eine massvolle Verdichtung auf bereits bebauten Flächen notwendig, um Naherholungsgebiete und grüne Oasen zu erhalten und neue zu schaffen. Dank grünliberaler Unterstützung konnte in der letzten Legislaturperiode endlich eine griffige Raumplanungsverordnung verabschiedet werden.


Auch diesen Samstag wird wieder ein prominenter Grünliberaler am Informationsstand anwesend sein:

Thomas Weibel, Nationalrat der Grünliberalen stellt sich morgen, Samstag, den 3. Oktober zwischen 09:00 Uhr und 10:30 Uhr am Informationsstand der Grünliberalen am Wochenmarkt in Affoltern vor.

Thomas Weibel ist Forstingenieur und unterrichtet neben seiner Nationalratstätigkeit an der zhaw in Wädenswil. Seine Schwerpunktthemen im Nationalrat in der vergangenen Legislatur waren neben seinem Engagement für die Umwelt und die Energiewende auch Sozial- und Gesundheitspolitik sowie die Familienpolitik. Ausserdem engagiert sich Thomas Weibel stark für den Ausbau des dualen Bildungssystems.

Neben Thomas Weibel wird auch der regionale Nationalratskandidat der Grünliberalen, Ronald Alder aus Ottenbach, am Informationsstand anwesend sein.

Beide beantworten gern alle Ihre Fragen zur Umweltpolitik, zur Wirtschafts- und Finanzpolitik, zur Gesellschaftspolitik und allen anderen interessierenden Themen.

Lesen Sie mehr zu Thomas Weibel auf: www.glpweibel.ch

Lesen Sie mehr zu Ronald Alder auf: www.ronald-alder.ch


Fotolegende Bild 1 (v.l.n.r.): Ronald Alder (Nationalratskandidat), Dr. Thomas Beck, Michael Bommel, Bruno Rüegsegger, Martin Bäumle (Nationalrat und Ständeratskandidat)

Donnerstag, 27. August 2015, ab 19:30 Uhr im Oktogon (direkt beim Bahnhof Bonstetten-Wettswil): Grünliberale am Puls

Grünliberale am Puls

Der erste ‚Polit-Stamm‘ der Grünliberalen am 27.08. im Oktagon in Bonstetten war gut besucht, man traf sich an diesem milden Sommerabend bei Bier und Flamm-kuchen gemütlich in der Aussenlounge. Neben Mitgliedern nahmen auch ein Gewerbetreibender und ein engagierter Vertreter einer anderen Partei an der lebendigen Gesprächsrunde teil. Die Vorstandsmitglieder und die übrigen Teilnehmer diskutierten intensiv über aktuelle Anliegen in unserer Region, aber auch über die nationale Politik.
Es wurde eine breite Themenpalette in einem lebendigen Gespräch behandelt. So interessierte unter anderem die Position der Grünliberalen zur Bildung (für mehr Ansehen von Lehrern und Kindergärtnerinnen eintreten, für den Beginn der zweiten Fremdsprache erst in der Sekundarschule), zur Stationierung von Windkraftanlagen (da, wo es vom Windaufkommen her Sinn macht), zum Road-Pricing (sinnvolle Massnahme zur Steuerung des Verkehrsaufkommens) und zur zweiten Gotthardröhre (nicht nötig, für den Schwerverkehr bauen wir ja die NEAT und die Sommerspitzen können nach Eröffnung des Basistunnels leicht über Bahnverlad im alten Gotthardtunnel abgewickelt werden).

Die Frage, ob Schweizer Firmen auch eine soziale, ethische und ökologische Verantwortung zu tragen haben, v.a. auch im Ausland, wurde bejaht. Darum haben die Grünliberalen auch eine Nationalratsliste mit Grünliberalen Unternehmerinnen und Unternehmern aufgestellt.
Intensiv diskutiert wurde auch, wie attraktiv die Grünliberalen, mit ihren vielen Umweltwissenschaftlern, Physikern und Ingenieuren als herausragenden Köpfen der Partei, für Frauen als Wählerinnen oder für eine Mitgliedschaft in der Partei sind. Hier verwies der Vorstand auf das Engagement der Grünliberalen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für berufstätige Frauen (und Männer) und auf den Vorstoss der Grünliberalen im Nationalrat für die ‚Ehe für Alle‘.

Ronald Alder, der Nationalratskandidat der Grünliberalen aus der Region, stellte sich persönlich ausführlich vor und erhielt bereits viel positive Resonanz. Er ist davon überzeugt, dass die Interessen von Umwelt und Wirtschaft nur von den Grünliberalen konsequent und verbindend vertreten werden. So gilt für ihn ganz klar die Formel: Umwelt + Wirtschaft = Arbeitsplätze, denn die Kombination von Umweltanliegen mit wirtschaftlichen Interessen schafft Arbeitsplätze. Jedes Jahr bezahlen wir mehrere Milliarden Schweizer Franken in erdölexportierende Länder für Erdöl, Erdgas etc. Wir würden dieses Geld besser in erneuerbare Energieträger in der Schweiz investieren, insbesondere auch im Säuliamt. Denn so sichern und schaffen wir Arbeitsplätze, bei Handwerkern, Zulieferern und Unternehmen.
Abschliessend baten die Vorstandsmitglieder der Grünliberalen die anwesenden Parteimitglieder und Sympathisanten um aktives Engagement im Wahlkampf und vor allem darum, am 18. Oktober an die Urne zu gehen.

Wegen des Erfolgs wird der ‚Polit-Stamm‘ der Grünliberalen nun regelmässig alle drei Monate durchgeführt, der nächste Termin wird wieder im Anzeiger angekündigt.